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Digitalisierung

Bild zeigt Zahlencode.

Elektronischer Heilberufeausweis, elektronische Patientenakte oder eRezept. Ärztinnen und Ärzte sind mit zahlreichen digitalen Anwendungen und Neuerungen konfrontiert. Auf dieser Seite stellen wir wichtige Informationen, Links sowie Fortbildungsangebote rund um das Thema Digitalisierung im Gesundheitswesen vor.

Aktuelles zum Thema Digitalisierung/Fortbildungsangebote

Hinweis aus aktuellem Anlass

Bitte achten Sie auf eine fachgerechte Entsorgung, wenn Sie Konnektoren, Kartenterminals und Gerätekarten außer Betrieb nehmen:

  • Konnektor: Der Konnektor muss deregistriert und auf Werkseinstellungen zurückgestellt werden, wenn dieser dauerhaft außer Betrieb genommen wird.
  • E-Health-Kartenterminal: Bei der Außerbetriebnahme von E-Health-Kartenterminals muss die Gerätekarte (gSMC-KT) entnommen werden. Ist die Karte noch gültig, kann sie in einem anderen Kartenterminal weiterverwendet werden. Andernfalls ist es notwendig, die Karte zu zerstören. Zudem müssen die gespeicherten Pairing-Informationen im Kartenterminal gelöscht werden. Das gilt auch für die Konfiguration des angebundenen Konnektors, sofern dieser weiterverwendet wird.

Sowohl Konnektor als auch E-Health-Kartenterminals dürfen nicht im Hausmüll entsorgt werden.

Weitere Informationen erhalten Sie hier.

TI-Anwendungen für Ärzt:innen

Als nationale Agentur für digitale Medizin trägt die gematik die Gesamtverantwortung für den Auf- und Ausbau der Telematikinfrastruktur (TI) in Deutschland. Auf ihrer Website informiert sie über laufende und geplante Vorhaben zur Digitalisierung des Gesundheitswesens.

Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA)

DiGA sind digitale Medizinprodukte niedriger Risikoklassen, die Versicherte etwa bei der Behandlung von Erkrankungen oder dem Ausgleich von Beeinträchtigungen unterstützen sollen. Anwendungsfelder sind zum Beispiel Diabetologie, Kardiologie, Logopädie, Psychotherapie oder Physiotherapie. Grundsätzlich sind die Einsatzgebiete aber vielfältig. Eine häufige Form sind Gesundheits-Apps für das Smartphone, aber es gibt auch browserbasierte Webanwendungen oder Software zur Verwendung auf klassischen Desktop-Rechnern.

Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) informiert auf seinen Seiten über DiGA und führt eine Liste über verordnungsfähige Anwendungen. Mehr hier

Digitalisierung bei der Ärztekammer Hamburg

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