Eizellspende und Leihmutterschaft medizinisch betrachtet – im Podcast
01.10.2026
Eizellspende und Leihmutterschaft: Medizinische Perspektiven auf den Kinderwunsch
Der Wunsch nach einem eigenen Kind ist für viele Menschen ein wichtiger Teil ihrer Lebensplanung. Die moderne Reproduktionsmedizin bietet dabei verschiedene Möglichkeiten – zugleich sind Eizellspende und Leihmutterschaft in Deutschland rechtlich nicht zulässig.
In der aktuellen Spezialfolge des Kammertöne-Podcasts spricht Kammervizepräsidentin PD Dr. Birgit Wulff mit Prof. Dr. Barbara Schmalfeldt, Direktorin der Klinik und Poliklinik für Gynäkologie am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf, über die medizinischen Aspekte beider Verfahren.
Eizellspende: Welche Risiken gibt es?
Bei einer Eizellspende wird eine Spenderin hormonell behandelt, um mehrere Eizellen zu gewinnen. Anschließend wird eine befruchtete Eizelle in die Gebärmutter der Empfängerin übertragen. Im Podcast geht es um die körperlichen Belastungen für die Spenderin und die besonderen medizinischen Aspekte einer Schwangerschaft nach Eizellspende. Dazu zählen unter anderem ein erhöhtes Risiko für Präeklampsie, Frühgeburtlichkeit und Kaiserschnitt.
Leihmutterschaft aus medizinischer Sicht
Auch die Leihmutterschaft wird aus medizinischer Perspektive betrachtet. Im Mittelpunkt stehen die gesundheitlichen Risiken für die austragende Frau sowie die Frage, welche Grenzen und Besonderheiten sich aus der körperlichen Belastung einer solchen Schwangerschaft ergeben.
Der Podcast bietet damit einen medizinischen Blick auf die Chancen und Risiken moderner Reproduktionsmedizin.
Jetzt die aktuelle Folge anhören oder ansehen:
Zum Podcast
Zurück zur > News-Übersicht